Sozialer Bereich bietet eine Fülle beruflicher Chancen

Ein neues Jahr ist für viele Menschen immer auch ein Anlass, über das bisher Erreichte nachzudenken und gegebenenfalls Weichen neu zu stellen. Oft reift jetzt beispielsweise der Entschluss, beruflich einen Neuanfang zu wagen – etwa mit einer Selbständigkeit im sozialen Bereich, denn unsere Gesellschaft wird immer älter. Das hat nicht nur Folgen für die Rente, sondern birgt auch eine Fülle an beruflichen Möglichkeiten.

 

Immer stärker gefragt ist beispielsweise die sogenannte Senioren-Assistenz. Dabei wird Senioren, die oftmals noch keine Pflegestufe haben und sich noch weitgehend allein versorgen können, Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags angeboten. Immer seltener können oder wollen Angehörige diese Aufgabe übernehmen. Für ältere Menschen ist die Senioren-Assistenz vor allem auch unter finanziellen Aspekten eine interessante Option: Sie kostet weit weniger als ein Platz im Seniorenheim. Eine selbständige Tätigkeit in diesem Bereich ist mit großer Verantwortung, persönlichem Engagement und der Sensibilität gegenüber den älteren Menschen verbunden. Mitgefühl ist dabei genauso wichtig wie die entsprechende Fachkompetenz.

 

Viele Menschen suchen Tätigkeit mit sozialem Hintergrund

„Die meisten Absolventen unserer Seminare bringen Kernkompetenzen aus anderen Berufsfeldern mit“, erklärt Ute Büchmann, die seit gut zehn Jahren qualifizierte Senioren-Assistenten ausbildet. Viele Teilnehmer wollten im sozialen Bereich einen Neustart wagen. Manche geben als Grund an, in ihrem bisherigen Berufsleben hätte ihnen der direkte Kontakt zu den Menschen gefehlt, weshalb sie sich noch einmal neu orientieren würden.  „Als Senioren-Assistenten nutzen sie nun ihre Erfahrungen, um den Seniorinnen und Senioren etwa die neuen Medien näher zu bringen oder Gespräche mit häufig einsamen Menschen zu führen. Auch helfen sie den Älteren, verloren geglaubte Potenziale wieder zu entdecken und geben Hilfe zur Selbsthilfe. Über das Portal senioren-assistentin.de erhalten Interessierte alle Infos zu Seminarterminen 2017, Kursorten sowie Infoveranstaltungen, Förderungen und Gebühren.

 

Fachliches Know-how und rechtliche Bestimmungen

Rund 1.000 zertifizierte Senioren-Assistenten unterstützen bundesweit alte Menschen in ihren eigenen vier Wänden bei der Bewältigung des Alltags.  In Seminaren erhalten die angehenden Senioren-Assistentinnen und -Assistenten nicht nur fachliches Know-how, sondern erfahren auch das Wichtigste aus dem Sozialrecht und zur Zusammenarbeit mit Kranken- und Pflegekassen. Dabei werden sie auch auf Veränderungen der gesetzlichen Grundlagen hingewiesen. (djd).

 

Senioren-Assistenten füllen Lücke

(djd). Die Gruppe der gesunden älteren Menschen wächst rasant. Bereits in 15 Jahren wird jeder dritte Deutsche über 60 Jahre alt sein. Hier setzt die Senioren-Assistenz an.  Dieser spannende Beruf füllt eine Lücke, die das Gesundheitswesen oder soziale Einrichtungen nie füllen können. Wer die 120-stündige Weiterbildung nach dem Plöner Modell absolviert hat, kann sich selbständig machen oder hat gute Chancen auf eine Anstellung in Einrichtungen. Nach Seminarabschluss können sich Senioren-Assistenten einem bundesweiten Netzwerk anschließen und über das kostenlose Portal die-senioren-assistenten.de ihre Dienste anbieten.

 

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Viele Mütter, aber auch Väter wissen, wie schwierig es ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Lösung wäre für so manche Alleinerziehende oder berufstätige Mutter  ihre eigene Chefin zu sein, flexible Arbeitszeiten zu haben, kein finanzielles Risiko eingehen zu müssen und gutes Geld zu verdienen. Die Erfahrung zeigt, das „normale“ Selbständige mehr Verantwortung, Stress, finanzielle Risiken und weniger Zeit für Hobbies und Familie zu schultern haben.

Glücklicherweise gibt es für alles die entsprechende Lösung wenn man bereit ist sie zu finden. Immer mehr Menschen die aus dem Hamsterrad heraus möchten interessieren sich für den Aufbau eines „Residualen Einkommens„, oder Zusatzeinkommens, damit sie Kinder und Familie genießen können, mehr Freizeit haben um eigenen Interessen und Hobbies nachgehen zu können.  Warum sollte das Geld erst nach jahrzehntelangem Einzahlen fließen und nicht schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

 

Wenn Sie das Thema interessiert und Sie wissen möchten wie man ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen kann, dann lade ich Sie ein Sie das Kontaktformular zu nutzen um mir zu schreiben.    

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