Weihnachten auf vier Pfoten

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Für die allermeisten Hundebesitzer gehört der Vierbeiner ganz selbstverständlich mit zur Familie – und für rund 41 Prozent der Herrchen und Frauchen ist es deshalb auch klar, dass der Liebling ein Weihnachtsgeschenk bekommt. Einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) zufolge stehen spezielle Leckerlies mit 34 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Spielzeug, mit dem jeder fünfte Halter den vierbeinigen Freund verwöhnt. Hundebettchen und -decken oder eine neue Leine und ein neues Halsband liegen bei 13 Prozent der Hundefreunde schön verpackt unter dem Tannenbaum.

 

Auch Hunde freuen sich über Geschenke

„Der Trend geht eindeutig dahin, dem Hund etwas zu schenken“, sagt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Auch wenn es ihm im Grunde egal sei, ob Weihnachten oder Nikolaus ist, über Geschenke freue sich fast jeder Vierbeiner. Herrchen oder Frauchen hätten zudem ein gutes Gefühl dabei.  Eine große Auswahl an Weihnachtsgeschenken für Hunde gibt es zum Beispiel im Online-Shop unter schecker.de, einem der größten Versender im Bereich Hundebedarf in Europa. „Wir haben viele weihnachtliche Artikel im Sortiment, aber vor allem werden besondere Snacks, Spielzeug, Liegeplätze und gerne sogar Adventskalender bestellt“, erklärt Unternehmenssprecherin Nicole Schipper.

 

Das größte Geschenk ist Zuwendung

Beim Kauf von Geschenken für Hunde warnt der Deutsche Tierschutzbund vor nicht artgerechten Spielzeugen, die oftmals Verletzungsgefahren bergen. Zu kleine Spielzeuge oder die Innenteile von quietschenden Gegenständen könnten im Eifer des Spiels schnell verschluckt werden oder beim Kauen zersplittern. Zum Schutz der Vierbeiner sollte man auch darauf verzichten, zu viele zusätzliche Leckereien – und schon gar nicht von den Weihnachtstellern oder der Festtafel – zu verfüttern. In vielen Fällen führt es zu Verdauungsstörungen, die dann schnell beim tierärztlichen Notdienst enden können.Das größte Geschenk aber, das Hundehalter ihren Lieblingen machen können, ist Aufmerksamkeit und die artgerechte Beschäftigung mit ihren Tieren. So kann zum Beispiel ein ausgedehnter Spaziergang sowohl für den Zwei- als auch für den Vierbeiner zu einem Höhepunkt der Feiertage werden. (djd).

 

Sicherheit in der dunklen Jahreszeit

(djd). Wer im Winter mit dem Hund abends Gassi geht, sollte darauf achten, gesehen zu werden. Viele Unfälle geschehen nur deshalb, weil Autofahrer Fußgänger mit ihren Vierbeinern in der Dämmerung zu spät sehen. Helle Kleidung kann den Fußgänger besser erkennbar machen, für Hunde haben sich LED-Leuchthalsbänder mit wiederaufladbarem Akku, die mit Blink- oder Dauerlicht auf bis zu 500 Meter sichtbar sind, bewährt. Die individuell kürzbaren, wasserfesten und leichten Halsbänder gibt es beispielsweise im Onlineshop unter schecker.de.

 

 

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