Vorlesungspausen sollten von Studenten genutzt werden, um einige Lockerungsübungen durchzuführen

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Das Wintersemester hat begonnen und damit für die Studierenden der Unialltag. Den verbringen sie vor allem im Sitzen – im Hörsaal, in der Bibliothek oder zu Hause am Schreibtisch. Doch gerade die einseitige Belastung durch häufiges Sitzen und fehlende Bewegung schadet auf Dauer dem Rücken – Beschwerden können die Folge sein.

 

Für Ausgleich sorgen

Es gibt jedoch ein paar einfache Tipps, mit denen Rückenbeschwerden wirkungsvoll vorgebeugt werden kann. So können die Pausen zwischen den Vorlesungen genutzt werden, um einige Lockerungsübungen durchzuführen. Ein weiterer Ausgleich für die fehlende Bewegung kann auch sein, mit dem Rad zur Uni und wieder nach Hause zu fahren. Zusätzlich stellen die Hochschulen im Rahmen des allgemeinen Hochschulsports viele verschiedene Bewegungsangebote bereit.

 

Außerdem sollte der heimische Arbeitsplatz möglichst ergonomisch gestaltet werden, um Rückenbelastungen zu minimieren.  Dazu gehören beispielsweise die korrekte Einstellung der Höhe von Schreibtisch und Schreibtischstuhl. „Es sind oft schon ganz kleine Dinge, die eine große Wirkung haben“, sagt Dietmar Funk, Sachgebietsleiter Hochschulen, Forschungseinrichtungen bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. „Der Rücken kann beispielsweise schon dadurch entlastet werden, dass man beim Lernen zu Hause öfter mal die Haltung wechselt.“

 

Rucksack statt Umhängetasche

Ein weiterer Faktor für Beschwerden kann auch die einseitige Belastung des Rückens durch schwere Taschen sein, in denen neben einem Laptop häufig auch Bücher und andere Lernmaterialien transportiert werden.  Stattdessen sollte man lieber einen Rucksack mitnehmen, da dieser das Gewicht gleichmäßig auf beiden Schultern verteilt.

 

Kampagne für den Rücken

Weitere Informationen und Videos mit Anleitungen für Rückenübungen bietet die Kampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ unter deinruecken.de.   Darüber hinaus zeigt die Facebook-Aktion „Deutschland bewegt Herbert“ unter facebook.com/deutschlandbewegtherbert, wie ein Student mehr Bewegung in sein Leben bringt. Die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ wurde von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen gemeinsam mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft initiiert.(djd). 

 

 

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